Aktuelles

Sonsbeck. Ab dem 1. Oktober dieses Jahres soll die Erprobungsverordnung zur übergemeindlichen Kooperation im Pfarrdienst greifen. Ohne Gegenstimmen entschied sich die Synode des Ev. Kirchenkreises Kleve am vergangenen Samstag dafür. Ebenso müssen dem noch alle Presbyterien im Kirchenkreis und die Landeskirche formal zustimmen. Damit ist der Weg frei für die Bildung gemeindeübergreifender Ausschüsse in den vier Regionen des Kirchenkreises. Beteiligte Presbyterien entsenden dahin Vertreterinnen und Vertreter. Sie werden im Falle einer Vakanz und der folgenden Pfarrwahl tätig und entscheiden über den Einsatz des Pfarrdienstes in der Region. Die Leitung einer Kirchengemeinde bleibt weiterhin beim Presbyterium. Auch soll festgelegt sein, welche Pfarrerin oder welcher Pfarrer für eine Gemeinde Ansprechpartner ist.

Goch. Mit einem fröhlichen Gottesdienst eröffnete die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen im GocherLand an der Nierswelle die Feierlichkeiten rund um das 31-jährige Jubiläum. Wie es sich fast gehörte, bildete ein ökumenischer Projektchor mit Band die musikalische Begleitung des Gottesdienstes - unter der Leitung von Franziska Mesch. Gekommen waren rund 150 Besucherinnen und Besucher. ACK-Vorsitzender Kurt Pleines begrüßte die Festgemeinde, darunter viele aktive oder ehemalige Weggefährten, Delegierte und Vorsitzende der ACK GocherLand.

Kleve. Da ist ganz schön was los im Gemeindehaus Versöhnungskirche: „Kirche findet Stadt“ – seit einiger Zeit Slogan und Vornehmen der Ev. Kirchengemeinde Kleve, erstens noch mehr Präsenz zu zeigen und vor allem noch mehr Menschen miteinander zu vernetzen.

Gastredner der Synode: Prof. Dr. Ralf Stolina

Kirchenkreis. Die 225. Synode des Ev. Kirchenkreises Kleve am Samstag, 11. Juni im Sonsbecker Kastell ebnet den Weg für eine Ausnahmeregelung: Die Delegierten aus den 20 Kirchengemeinden und dem Kirchenkreis entscheiden über die Beantragung der sogenannten „Erprobungsverordnung“ bei der Landeskirche. Die öffentlich tagende Synode startet um 8:30 Uhr mit einer Andacht von Pfarrer Harry Itrich. Um 10 Uhr beginnt ein ca. einstündiger Vortrag zu Formen christlicher Spiritualität. Ihn hält Prof. Dr. theol. Ralf Stolina (Bild).

Für Träumerinnen und Visionärinnen, Traumtänzerinnen, Traumsucherinnen und Traumverlorene!

Wir freuen uns auf alle, die trotz aller widrigen Umstände ihre Träume auch in schwierigen Zeiten bewahren oder gerade jetzt ganz neu zu träumen beginnen.  Aber wir freuen uns auch auf jene, die müde geworden sind und ihre Träume in den Herausforderungen der letzten Jahre verloren haben.

Der Frühling ist besonders für Freiluftgottesdienste eine beliebte Jahreszeit. Nicht nur der Kirchenkreis feiert Himmelfahrt in der Regel an der frischen Luft, auch an Pfingsten laden einige Kirchengemeinden zum Gottesdienst unter freiem Himmel ein.

Christian Olding predigt, Konzert an der Nierswelle mit Singer-Songwriter Daniel Harter

Goch. Eigentlich sind es schon 31 Jahre, in denen es die ACK, die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Goch gibt. Aus dem ökumenischen Arbeitskreis heraus als ACK Goch am 27. September 1991 gegründet und mittlerweile in „ACK Gocherland“ umbenannt, umfasst sie die katholischen Kirchengemeinde Arnold-Janssen Goch und St. Martinus Pfalzdorf, die Evangelischen Kirchengemeinden Goch und Pfalzdorf sowie die Freie Evangelische Gemeinde Goch (FeG). Die Mitgliedskirchen entsenden Delegierte, welche die Arbeit der ACK gestalten.

Wertschätzung der Vielfalt der Mitarbeitenden dient auch dem Erfolg

Düsseldorf. Für die Evangelische Kirche im Rheinland ist es normal, verschieden zu sein. Nicht zuletzt deshalb hat Vizepräsident Dr. Johann Weusmann für seine Kirche die Charta der Vielfalt unterschrieben. Die Wertschätzung der Vielfalt der Mitarbeitenden dient dem Erfolg der Organisation. Das ist der Grundgedanke von Diversity Management. Diesen Gedanken greift die Charta der Vielfalt auf.

Moyland. Himmelfahrt: "Jesus verschwindet - was gibt es da zu feiern?" fragte der kreiskirchliche Himmelfahrtsgottesdienst. Im Garten der Ev. Kirchengemeinde Moyland gingen 150 Besucherinnen und Besucher zusammen mit den Pfarrerinnen Elisabeth Schell, Irene Gierke und Pfarrer Gunnar Krüger dieser Frage nach. So ganz eindeutig ist es ja nicht. Ist Gott nun im Himmel, ganz weit weg oder doch unter uns, wo zwei oder drei..

Stand: „Ja, ich will! Nachhaltig und fair“, Ariane Stedtfeld

Kleve. "Steh auf für die Natur" - "stand up for nature". Unter diesem Motto stellten mehr als 30 Initiativen und Organisationen rund um die Wasserburg Rindern am Wochenende ihre Ideen für den Schutz der Umwelt vor. Veranstaltet wurde das Festival vom Bistum Münster, Fridays for Future, der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg im Bezirk Niederrhein Nord.