Aktuelles

Internationaler Gottesdienst am 8. Mai 2021 online

Geldern. Pfarrerin Mika Purba ist Austauschpfarrerin der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) und in der Evangelischen Kirchengemeinde Geldern sowie im Kirchenkreis Kleve tätig. sie bereitete mit einem Team den internationalen Online-Gottesdienst vor. „Unsere Kultur ist ein Geschenk Gottes an uns“, sagt die Pfarrerin. „Daher werden Gebete und Bibeltexte in verschiedenen Sprachen gesprochen“, ergänzt Purba. „Die Liebe Christi bewegt, versöhnt und vereint die Welt“ ist das Thema dieses internationalen Gottesdienstes. Gesungen wird in verschiedenen Sprachen, begleitet von der "Heilig Geist-Kirchen Band" aus Geldern.

Goch. Der in Frankfurt geplante Ökumenische Kirchentag findet pandemiebedingt leider nicht mit über 100.000 Dauergästen und umfangreichem Programm in Präsenzform statt. Stattdessen sind die Menschen eingeladen, „dezentral“ an digitalen Formaten aus Frankfurt zum Kirchentagsthema „Schaut hin!“ teilzunehmen. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Gocher Land (ACK) knüpft daran an und präsentiert ein eigenes Programm zum Kirchentag.

 

 

Goch. Neun Jahre Ehrenamt im Fachausschuss Erwachsenenbildung/Fachgruppe Älterwerden liegen hinter Helmut Turno, wenn er Mitte Mai Goch verlässt und sich mit seiner Frau nach Bad Segeberg aufmacht. Die Ausschussarbeit mit verschiedenen Projekten hat ihm Spaß gemacht. Besonderes Highlight war für ihn (und auch andere) die Aktion beim Kirchenkreistag 2017 - als Luther gewandet (siehe Bild). Eine Paraderolle für Turno, an die sich sicherlich noch so manche/r  gerne erinnern wird.  

Bei den Vorbereitungen und der Themenauswahl für die „Gespräche im Blauen Salon“ und der Fachausschussarbeit hat er immer dafür gesorgt, dass auch Sichtweisen von Männern in den Blick genommen werden. Danke Helmut Turno für das Engagement für unseren Kirchenkreis. Wir alle wünschen Ihnen mit Ihrer Frau einen gelingenden Start im neuen Zuhause.

Für den Fachausschuss und die Fachgruppe Älterwerden
Sybille Schumann

Rheinische Kirche fordert eindeutige Regelung der Notbetreuung

Düsseldorf (30. April 2021). Die Evangelische Kirche im Rheinland erwartet von den politisch Verantwortlichen, die bedarfsorientierte Notbetreuung in den Tageseinrichtungen für Kinder eindeutig zu regeln. „Evangelische Tageseinrichtungen wollen weiterhin die Familien unterstützen“, sagt Oberkirchenrätin Henrike Tetz, hauptamtliches Mitglied der Kirchenleitung und Leiterin der Abteilung Erziehung und Bildung im Landeskirchenamt. „Aber die jetzigen Regelungen verunsichern Eltern und Mitarbeitende und führen zu Konflikten.“