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Pfarrer Udo Brand geht nach 15 Jahren BKK in den Ruhestand.

Praktisch rund um die Uhr war er für seine Schüler da: Pfarrer Udo Brand. Lehrer für das Fach Religion am Klever Berufskolleg, ein so genannter Funktionspfarrer des Kirchenkreises. „Wenn mich Schüler nachts anriefen, war es immer dringend.“ Ganze 15 Jahre lang war Brand den Schülern ein echtes Gegenüber. Glaubwürdig zu sein, in dem was er sagt und tut, ist ihm wichtig. Nicht ohne Grund war Brand auch Vertrauenlehrer. Die Schülerinnen und Schüler dankten es ihm mit Respekt und brachten sich mit vielen Talenten in den Abschlussgottesdienst ein. Dudelsack, Saxophon und Klavier erklangen im dicht besetzten Saal. [mehr ...]

Der Evangelische Kirchenkreis Kleve lädt zum Projektchor ein. Aufgeführt werden soll die Adventskantate „Schwingt freudig euch empor“ von Johann Sebastian Bach für Solisten, Chor und Orchester sowie Motetten zur Adventszeit von Johann Eccard. Die Leitung des Projektchors hat die neue Kreiskantorin Susanne Paulsen. Das geplante Programm richtet sich an erfahrene Sängerinnen und Sänger, Notenkenntnisse sind von Vorteil. Geprobt wird nach den Herbstferien bis zum Konzert jeden Dienstagabend, von 20 Uhr bis 21.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Goch, Markt 8. [mehr ...]

Beeindruckt von dem Ehrgeiz vieler junger Menschen in Rumänien kamen 14 Schüler des Berufskollegs Kleve von ihrer Reise zurück. Die Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchten während ihres Aufenthalts in Schässburg Anfang Oktober rumänische Betriebe, unter anderem den größten europäischen Hersteller von Autokabeln. Sie halfen auch in der dortigen, noch unfertigen Begegnungsstätte mit ihren Fachkenntnissen. Mit der Bevölkerung kamen sie schnell ins Gespräch. „Die Deutschen sind in Rumänien aufgrund ihrer Fachkenntnisse sehr beliebt“, so Pfarrer Udo Brand, der die Schüler mit Dr. Neerfeld auf der achttägigen Reise begleitete. „Was sind wir doch reich“, mussten die Klever das ein oder andere Mal zugeben, ein junger Mensch verdient in Rumänien rund 300 Euro. „Da kann man verstehen, warum viele Menschen nach Deutschland kommen wollen“, so die Klasse im Nachgespräch. [mehr ...]

Der Gemeindedienst für Mission und Ökumene (GMÖ) - Region Niederrhein (Kirchenkreise Aachen, Dinslaken, Gladbach-Neuss, Jülich, Kleve, Krefeld-Viersen, Moers, Wesel) sucht frühestens zum 01.01.2014 eine/n Referentin / Referenten für entwicklungsbezogene Bildungsarbeit. Die Besetzung der Vollzeitstelle erfolgt befristet bis zum 31.12.2015. Wir suchen eine Fachkraft mit Erfahrungen in entwicklungsbezogener Arbeit im ökumenischen Horizont. [mehr ...]

Ausstellung zum 450. Jubiläum des Glaubensbuches

2013 wird ein kleines Buch 450 Jahre alt, das weltweit eine große Wirkung erzielt hat: der Heidelberger Katechismus. In Frage- und Antwortform erklärt es den christlichen Glauben, wie er in der Reformationszeit verstanden wurde. Vor allem in reformierten und unierten Kirchen hat es eine große Verbreitung gefunden, ähnlich wie Martin Luthers „Kleiner Katechismus“ in lutherischen Kirchen. Benannt ist das für den Unterricht konzipierte Buch nach seinem Entstehungs- und ersten Erscheinungsort Heidelberg. Von dort verbreitete es sich in Deutschland, Europa und in der Welt. In mehr als 40 Sprachen wurde es übersetzt. Bis heute dient es vielen Kirchen und Gemeinden als eine Grundlage ihres evangelischen Bekenntnisses. [mehr ...]

Nach zwei Jahren Planung ist es nun endlich soweit

Noch schauen sie in ein Loch. Darin soll kommende Woche eine der sieben, ganze acht Zentner schweren Stelen eingelassen werden. Die Projektgruppe kurz vor der Eröffnung: Pfarrerin Sabine Jordan-Schöler, Will Awater, Pastor Thorsten Hendricks, Helmut Lisken, Harry Sanders, Heinz Welbers, Franz Hendricks [mehr ...]

Im Sommer flogen acht junge Erwachsene mit Pfarrer Streppel zum Workcamp an den Äquator

Nun mit ein wenig Abstand lassen einige der Teilnehmenden die Reise noch einmal Revue passieren. Was hat sie besonders bewegt, wie kamen der Brunnenbau und der Bau der Sportfelder voran? Wie lebte es sich überhaupt in Indonesien und der anderen Kultur? Den Anfang machen Steffi Mesch, Corinna Dahmen, einen ausführlicher Bericht schrieb Svenja Peters. Mit dabei waren auch Luisa Angenlahr, Sabine Heimes, Eric Westphaeling, Neele Pries, Sally Küppers und Pfarrer Ralf Streppel. [mehr ...]

Notfallseelsorge ist Erste-Hilfe für die Seele

Die ökumenische Notfallseelsorge Kleve war mit einem eigenen Stand bei den Rescue-Days in Geldern am vergangenen Sonntag vertreten. Die Rescue-Days sind die weltweit größte und bedeutendste Ausbildungsveranstaltung für Rettungskräfte, insbesondere für Feuerwehrleute. Die Stadt Geldern erwartete etwa 800 Teilnehmende aus der ganzen Welt. Anmeldungen aus Süd- und Nordamerika, Südafrika, aus dem asiatischen Raum, aus vielen europäischen Ländern, aber auch aus ganz Deutschland lagen vor. Am Besuchertag, zu dem 20.000 Bürgerinnen und Bürger erwartet wurden, konnten sich Besucher und Teilnehmende über die Arbeit der ökumenischen Notfallseelsorge informieren. "Wir haben sehr viele Gespräche geführt", freute sich Pfarrer Joachim Wolff, der mit anderen Pfarrern vor Ort war. [mehr ...]

Film im Goli-Theater unterhielt und machte nachdenklich

Natürlich müssen behinderte Kinder so manches einstecken. Vor allem wenn sie merken, dass andere Kinder im gleichen Alter schneller rennen, schneller denken, lesen und schreiben können. Das Schulreferat Duisburg/Niederrhein zeigte am Mittwochabend in Koopperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung im Gocher Goli-Theater den Film „Berg Fidel“. Die Dokumentation beschreibt den Alltag von David, Jacob, Lukas und Anita, vier Kinder mit unterschiedlichen Einschränkungen. Sie betont deren Stärken, ohne die Schwächen auszublenden. Es werden keine Fachmeinungen und Elternsorgen ausgetauscht, sondern das Leben an der Gemeinschaftsgrundschule „Berg Fidel“ in Münster aufgenommen. Der Film kann von Gemeinden beim Schulreferat ausgeliehen werden. [mehr ...]

Die Delegiertenversammlung der rheinischen Frauenhilfe in Bad Godesberg bestätigte Adelheid Wawrzinek aus Geldern-Walbeck als Vorsitzende der Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland. Genauso in ihrem Amt bestätigt wurden Roswitha Rienäcker (Schatzmeisterin), Simone Pfitzner und Ursula Richarz. Neu in den Verwaltungsrat wurde Doris Siebert aus dem Saarland gewählt. [mehr ...]