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Ein besonderes Angebot vom Landesausschuss Rheinland für den Kirchentag Dortmund 2019

(losgelöst von der Fahrt des Kirchenkreises über die gesamten fünf Tage)Ein Großteil der Kirchenkreise in der Evangelischen Kirche im Rheinland grenzt unmittelbar an die Evangelische Kirche von Westfalen und kann Dortmund mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Durch die Nähe zu Dortmund werden angestammte Kirchentagsgruppen sich überlegen, statt Quartier und Dauerkarte als Tagesteilnehmende zum Kirchentag fahren. Das Angebot "One day in paradise" bezuschusst Tageskarten für Gruppen aus der EKiR. [mehr ...]

Bild: Christoph Asmus/ The Twiolins (Marie Luise & Christoph Dingler, Violinen) spielen am kommenden Sonntag 18 Uhr in der Klever Böllenstege Musik aus Israel, Polen, Norwegen, Ungarn, Ukraine, USA u.a. „'Secret Places´ ist eine Klangreise, ein musikalisches Bilderbuch, das den Zuhörer in die Tiefen seiner Fantasie entführt, jeder Takt ein Schritt in ein unbekanntes Land. Pulsierend, fragil, ergreifend, aber auch wild, tanzend und voller Lebensfreude." So beschreibt das geigende Geschwisterduo dieses Konzertprogramm. Mit ihrem Repertoire der „progressive classical music" pustet es mit nur zwei Violinen frischen Wind in die Klassikszene und balanciert dabei zwischen innovativer Klangsprache und ohrverwöhnender Harmonik. Eintritt: 12/ermäßigt 6 Euro. [mehr ...]

Die beendete Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland war am Mittwoch noch mal Thema in Issum. Zum Bericht der Landesynodalen über die Ergebnisse der Tagung in Bad Neuenahr hatte der Kirchenkreis eingeladen. Erstmalig fand unmittelbar vor der Landessynode eine dreitägige Jugendsynode statt. An ihr nahmen 55 Jugendvertreter und 55 Landessynodale teil. [mehr ...]

Kevelaer. Im Ruhrgebiet fand sie 2018 ihren neuen Lebensmittelpunkt und wurde darum am Sonntag als Mitglied des Kreissynodalvorstands verabschiedet: Gabriele Pieper. 2012 wurde sie als Vertretung des zweiten Synodalältesten gewählt. Auch die Stellvertretungen der insgesamt vier Synodalältesten nehmen an den monatlichen Sitzungen des Leitungsgremiums teil. Sie besitzen jedoch nur im Falle der tatsächlichen Stellvertretung Stimmrecht. „Aufgrund deiner beruflichen Erfahrungen als Schulleiterin in Kleve hast du viel in die Sitzungen eingebracht, klare Haltungen bezogen und warst immer verlässlich", so Superintendent Hans-Joachim Wefers zum Abschied in Kevelaer. Aus Kevelaer wurde Dr. Andreas Lassmann von der Herbstsynode 2018 für Gabriele Pieper in den Kreissynodalvorstand nachberufen. Ihn führte Superintendent Wefers ein und freute sich wie die anderen Mitglieder des Kreissynodalvorstands auf die künftige Zusammenarbeit. [mehr ...]

Aktuell laufen die Vorbereitungen für den 16. Pfalzdorfer Gospelworkshop. Er wird auch dieses Mal wieder etwas Neues bringen. Miriam Schäfer und Hanjo Gäbler haben (als eingespieltes Workshop-Leitungsteam) wieder Zeit und Lust, ihre Songs, ihren Spirit und ihre Begeisterung nahe zu bringen. Vom 22.-24.03.2019 singen die Teilnehmenden gegen das Dunkel des zu Ende gegangenen Winters und der Fastenzeit an. Der Workshop-Ablauf wird jedoch ein anderer sein. Erstmals werden die Teilnehmenden nur ein Wochenende miteinander verbringen. Nach den Proben, wie bisher am Freitagabend und am Samstag, wird am Sonntagmorgen zunächst der Gottesdienst in der Evangelischen Kirche am Markt in Goch (11 Uhr) mitgestaltet. Der Workshop schließt dann am Abend ebenfalls dort mit dem Konzert (17 Uhr) ab. [mehr ...]

Nach langen Synodentagen endete die Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland in Bad Neuenahr (Rheinland-Pfalz). Erstmalig mit einer vorgeschalteten dreitägigen Jugendsynode, die unter anderem die Partizipation der Jugend in der Kirche und ihren Strukturen diskutierte. Wer sich in aller Ausführlichkeit mit der Synode beschäftigen möchte und mehr Hintergründe zu einzelnen Entscheidungen erfahren möchte, der ist am kommenden Mittwoch, 16. Januar, im Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Issum, Gelderner Str. 20, 47661 Issum willkommen. Der Bericht beginnt um 17:30 Uhr. Die vier Landessynodalen unseres Kirchenkreises, Superintendent Hans-Joachim Wefers, Hartmut Pleines, Friedrich Graf zu Eulenburg und Hertefeld und Brigitte Messerschmidt berichten über die Beratungen und Ergebnisse der Landessynode. [mehr ...]

Goch. Zum „Gespräch im Blauen Salon" laden Erwachsenenbildung und die Fachgruppe Älterwerden des Ev. Kirchenkreises Kleve ein: Am Mittwoch, 23. Januar, lautet in der Niersstraße 1 in Goch das Thema ab 15 Uhr „Plastik - Segen und Fluch?!" Einführende Informationen bringt Martje Mechels, Pfarrerin des Gemeindedienstes Mission und Ökumene (gmö) mit. Der gmö fördert Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung mit und in Partnerkirchen weltweit. Für das „Gespräch im Blauen Salon", Niersstraße 1 in Goch, melden sich Interessierte an bis zum 21. Januar unter Telefon: 02823/9444-33 oder per E-Mail: sybille.schumann@ekir.de [mehr ...]

Präses: „Öffentlich und offen davon sprechen, was und wer uns bewegt!"

Foto: Jugendsynode (c) Hans Juergen VollrathBad Neuenahr. Christinnen und Christen müssen verstärkt von dem sprechen, was sie bewegt. Das hat Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, gefordert: „Wir müssen öffentlich und offen davon sprechen, was und wer uns bewegt: der Glaube an den menschenfreundlichen Gott, den Vater Jesu Christi, der Glaube an Jesus Christus und an Gottes guten Geist", sagte der oberste Repräsentant der rheinischen Kirche in seinem jährlichen Bericht vor der Landessynode. Die erste Jugendsynode der Evangelischen Kirche im Rheinland endete gestern und machte sich für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, für neue Gemeindeformen und die stärkere Teilhabe von jungen Leuten auch an der Leitung von Kirche stark. Am Ende dreier intensiver Tagungstage gaben die 110 Delegierten der heute beginnenden Landessynode, dem obersten Leitungsgremium der rheinischen Kirche, fünf Beschlüsse mit auf dem Weg. [mehr ...]

Ein Nachklapp zur Adventszeit: Mit einer neuen Idee machte die Evangelische Kirchengemeinde Kerken gute Erfahrungen: Am 1. Advent stellte sie vor der Kirche in Nieukerk rechts neben der Eingangstür eine Adventstruhe auf. Dort konnten Deko-Gegenstände oder kleine Geschenke hineingelegt oder gerne mitgenommen werden. Dabei galt: „Wer nimmt, muss nicht hineinlegen, wer hineinlegt – muss nicht mitnehmen." Menschen durften wiederkommen und schauen, ob das Hineingelegte schon einen Finder gefunden hat. Die Truhe war von morgens bis zum späten Nachmittag, während der hellen Tagesstunden geöffnet. Nur Lebensmittel sollten nicht in die Truhe gelegt werden. „Betreut" wurde die Adventskiste von Ellen Kley-Olsen und Cornelia von Quistorp. [mehr ...]