Aktuelles

Tischrednerinnen beim Rheinischen Frauenmahl
Kevelaer. „In welcher Welt wollen wir leben?“ Diese Frage stellen sich Frauen während eines Frauenmahls am Freitag, 21. März. Dazu lädt der Fachausschuss Frauenfragen des Evangelischen Kirchenkreises Kleve herzlich ein. Die Idee zu den Frauenmahlen entstand 2017 während des Reformationsjubiläums der evangelischen Kirche in Deutschland. Im Verlauf eines Festessens geben Tischrednerinnen kurze Impulse zum gewählten Thema: „In welcher Welt wollen wir leben?“ Die Gäste tauschen sich in ihren Tischrunden dazu aus. Diese werden bewusst so zusammengestellt, dass sich vielfältige Gespräche ergeben

Kirchentalk informierte zur Landessynode
Interessierte erfuhren aus erster Hand, wie und welche Themen auf der Landessynode Anfang Februar in Bonn verhandelt worden sind. Zum „Kirchentalk“ nach der Landessynode hatte der Kirchenkreis in das Verwaltungsamt eingeladen. Die Landessynode ist das höchste beschlussfassende Gremium innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland und tagte vom 2. – 7. Februar. Von den vier Delegierten des Kirchenkreises Kleve informierten Superintendent Robert Arndt, Pfarrerin Karin Dembek und Dr. Rose Wecker über die für uns „Klever“ relevanten Themen.

Wahlaufruf von Kirchenkreis und Diakonie
Der Evangelische Kirchenkreis Kleve und die Diakonie im Kirchenkreis Kleve rufen alle Wahlberechtigten dazu auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und am 23. Februar an der Bundestagswahl teilzunehmen. „Treffen Sie ihre Wahlentscheidung mit Herz und Verstand – auch wenn die Entscheidung in diesem Jahr für viele schwierig ist“, darum bitten Pfarrer Joachim Wolff, Diakonie-Geschäftsführer und Pfarrer Robert Arndt, Superintendent.

Landessynode endete am Freitag
Fünf nebenamtliche Mitglieder in die rheinische Kirchenleitung gewählt
Bonn (7. Februar 2025). Einen wahren Wahlmarathon absolvierte die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland auf ihrer einwöchigen Tagung in Bonn: Nach der Wahl von zwei hauptamtlichen Mitgliedern der Kirchenleitung haben die Synodalen heute über fünf nebenamtliche Positionen im 15-köpfigen Gremium abgestimmt. Weitere Wahlen standen am Freitag auf der Tagesordnung.

Treffen der ökumenischen Freundesgruppe Goch-Veghel
Auf dem Programm des diesjährigen Treffens der ökumenischen Freundesgruppe Veghel-Goch am 25.01.2025 stand der Besuch bei zwei evangelischen Gemeinden, die aufgrund ihrer konzeptionellen Orientierung und ihrer historischen Entwicklung atypisch für den kirchlichen Raum am unteren Niederrhein sind, gleichwohl eine jeweils besondere Ausstrahlung haben. Es handelte sich hierbei um die Freie evangelische Gemeinde (FeG) in Uedem sowie die evangelische Gemeinde in Pfalzdorf / Nierswalde. Teilgenommen haben gut 20 Delegierte. Nicht zuletzt der Umstand, dass man wieder auf weitgehend vertraute Gesichter traf und dass die Gastgeber fürsorglich für das leibliche Wohl sorgten trug zu einer angenehmen Atmosphäre bei und einem über das eigentliche Programm hinausgehenden angeregten Austausch.
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Einladung zum Gospelchorprojekt für die Konfirmationen 2025
Am Mittwoch, 19. Februar, startet ein Gospelchorprojekt der Evangelischen Kirchengemeinde Goch für die Konfirmationen im Mai 2025. Unter der Leitung von Popkantorin Anne Hartmann finden mittwochsabends von 20 bis 21:30 Uhr sechs Proben im Begegnungshaus M4 statt (19.2., 5.3., 12.3., 2.4., 16.4., 30.4.). Es werden mehrstimmige moderne Gospelsongs einstudiert und zwei davon bei den Konfirmationsgottesdiensten am 3. Mai um 14 Uhr und am 4. Mai um 11 Uhr vortragen. Zum Mitmachen reicht es aus, wenn man an vier der sechs Terminen dabei sein kann und auch nur an einem der beiden Gottesdienstterminen mitsingen kann. Alle sind willkommen, es gibt kein Vorsingen und auch keine Altersbeschränkung. Notenkenntnisse oder Chorerfahrung sind nicht erforderlich. Anmelden können sich Interessierte bei Anne Hartmann unter anne.hartmann@ekir.de.
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Landessynode hat begonnen: Sparkurs und bleibende Gaben
Präsesbericht: Sparkurs soll nicht davon abhalten, hier und jetzt für andere da zu sein
Landessynode: Präses Latzel betont die bleibenden Gaben der Kirche
Bonn (ekir, 3. Februar 2025). Auch wenn die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland auf ihrer Tagung in Bonn einen Prozess zur Einsparung von 33 Millionen Euro starten wird, der den Abschied von manchen Arbeitsfeldern einschließt, hält Präses Dr. Thorsten Latzel es für grundfalsch, „wenn Kirche auf diese Probleme reduziert wird und manche keinen anderen Reim auf Kirche mehr kennen als Krise“. In seinem „Bericht über die für die Kirche bedeutsamen Ereignisse“ an die Synodalen setzte er am zweiten Sitzungstag der „Sorgenfalten-Perspektive“ daher sieben Geistesgaben entgegen, „mit denen Gott uns befähigt, hier und jetzt für andere da zu sein“.
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Kirche Mörmter wurde entwidmet
Xanten. Seit der Mitte des 16. Jahrhunderts gab es auf dem heutigen Gebiet der Stadt Xanten zwei reformierte evangelische Kirchengemeinden, die eine bestand seit 1546 auf dem Gebiet der alten Herrlichkeit Mörmter, die andere gab es seit 1572, 26 Jahre später, in Xanten. In einem mehrjährigen Prozess hatte sich das Presbyterium der Kirchengemeinde schweren Herzens dazu entschlossen, sich von der Kirche Mörmter im Düsterfeld aus finanziellen Gründen zu trennen. Seit längerer Zeit finden dort keine Gottesdienste mehr statt, am 18. Januar wurde die Kirche in einem Gottesdienst entwidmet.

Kirchen sind gegen Gesetzentwurf zur Migrationsbegrenzung
Gemeinsame Stellungnahme des Kommissariats der deutschen Bischöfe – Katholisches Büro in Berlin – und der Bevollmächtigten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union zum Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung des illegalen Zustroms von Drittstaatsangehörigen nach Deutschland (Zustrombegrenzungsgesetz) BT-Drs. 20/12804
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Für den Kreis Kleve wollen sie in den Bundestag
Kleve. Es sind spannende und herausfordernde Zeiten für uns als Gesellschaft und für die Politik. Die Ampel-Koalition zerbrach vorzeitig im Streit, Neuwahlen im Bund sind nun die Folge. Das Kreisdekanat Kleve, die Fachstelle für Kinder und Jugendliche vom Bistum Münster, die Kolpingfamilie Kleve und der Evangelische Kirchenkreis Kleve hatten zu einer Podiumsdiskussion mit Kandidierenden für den Kreis Kleve eingeladen.