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Planungen zum Umweltfestival des Bistums Münster 2022

Die evangelische Kirche am Niederrhein ist eingeladen, mitzuwirken.

Die Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichen Projektpartner haben sich zu ersten Planungen an der Wasserburg getroffen. (Foto: Bischöfliche Pressestelle / Christian Breuer)

Niederrhein/Kleve-Rindern. Viele Menschen an einen Tisch holen, unterschiedliche Blickwinkel einnehmen und miteinander ins Gespräch kommen – das sind die wichtigsten Ziele des Umweltfestivals, das im kommenden Jahr rund um die Wasserburg Rindern ausgerichtet werden soll. Unter Federführung der Abteilung Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Bischöflichen Generalvikariat hat sich inzwischen ein Planungsteam gebildet. Mit an Bord sind unter anderem Fridays for Future, die evangelische Kirche, die Pfadfinder der DPSG sowie haupt- und ehrenamtliche Vertreter der katholischen Kirche. Schirmherr ist Rolf Lohmann, Weihbischof für den Niederrhein und Recklinghausen sowie Umweltbischof bei der Deutschen Bischofskonferenz (DBK).

Thematisch sollen bei dem Festival „Stand up for Nature“ Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und Naturschutz im Mittelpunkt stehen, angesprochen werden insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene. Projektleiter Johannes Haesser vom Regionalbüro betont jedoch: „Darüber hinaus sind alle Menschen eingeladen, die sich für das Thema interessieren.“ Geplant sind, erklärt Haesser, zum Beispiel eine Infomeile, zahlreiche Workshops und auch ein ansprechendes Bühnenprogramm. „Als wir mit den Planungen begonnen haben, hätte ich nicht gedacht, dass es so groß wird“, freut sich Haesser über den aktuellen Planungsstand.

Wichtig ist ihm, dass der Tag nicht parteipolitisch belegt ist, „und das wird auch sicher keine Werbe- oder Verkaufsveranstaltung, die teilnehmenden Organisationen werden nicht versuchen, neue Mitglieder zu rekrutieren“, verspricht Haesser. Nach einem ersten Treffen mit vielen Beteiligten an der Wasserburg ist er sich sicher: „Die Wahl des Veranstaltungsortes war richtig, hier ist die nötige Infrastruktur für ein solches Festival gegeben, das Gelände ist in die Natur eingebunden und Kleve ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Alle, die sich für Umweltthemen und das Festival interessieren, sollten sich den Samstag, 21. Mai, merken und einen Besuch der Wasserburg Rindern einplanen.“ Wer sich für eine Teilnahme interessiert, kann sich per Mail an standup@bistum-muenster.de an das Organisationsteam wenden.

Bild: Die Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichen Projektpartner haben sich zu ersten Planungen an der Wasserburg getroffen. (Foto: Bischöfliche Pressestelle / Christian Breuer) Für die evangelische Kirche am Niederrhein ist Claudia Rothenburg-Alway (Bild: links) im koordinierenden Team dabei.

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