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3. Fachtagung des Arbeitskreises Sucht im Kreis fand große Resonanz

Innerhalb weniger Tage waren die 120 Plätze der Fachtagung ausgebucht. Vor allem Menschen aus sozialen Berufen interessierten sich für die Themen im Kevelaerer Bühnenhaus. Neben Psychohygiene, Körpersprache und Konflikte, Entspannungsmethoden, Umgang mit Zeit und Selbstachtsamkeit stand auch eine Humorberatung auf dem Tagungsprogramm. Das Problem der Stressbewältigung scheint gesamtgesellschaftlich virulent: Nicht selten greifen Menschen zu Präparaten, welche die Leistungsfähigkeit steigern. Hirn und Körper werden „getunt“. Um dann am Abend wiederum Mittel zu benötigen, die beruhigen, so genannte „Upper“ und „Downer“. Die Diakonie-Suchtvorbeugung ist eines der Mitglieder, die dem Arbeitskreis Suchtvorbeugung seit 20 Jahren angehören. [mehr ...]

Vor 60 Jahren erließen Länder dem Nachkriegsdeutschland einen Teil seiner Schulden, auch Griechenland

Die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Kleve beschloss im vergangenen Oktober, sich für ein faires und transparentes Entschuldungsverfahren zwischen Staaten einzusetzen. Vor sechzig Jahren, am 27. Februar 1953, unterzeichneten die USA, England, Frankreich und viele andere Staaten das Londoner Schuldenabkommen. Die Kriegsgegner erließen der jungen Bundesrepublik damals die Hälfte ihrer Vor- und Nachkriegsschulden, insgesamt 15 Millionen D-Mark. Unter den Unterzeichnern befand sich auch Griechenland. [mehr ...]

Ein Seminar des Kreisverbands der Evangelischen Frauenhilfe im Ev. Kirchenkreis Kleve

Wenn es um den Glauben geht, fehlen uns manchmal die Worte. Deshalb werden will das Seminar Unsicherheiten abbauen, Wissen erweitern, über die "Sache mit Gott" ins Gespräch kommen und vielleicht auch neue Freude am Glauben wecken.

Das sind die Themen: ; Jesus - Mensch und Gott; Jesus - Kreuz und Auferstehung; Lebendige Bibelauslegung; Von Gott reden - Gottesbilder; Wie können wir von Gott reden?; Mit Gott reden - Beten [mehr ...]

Ehrenamt in der rheinischen Kirche: Stärkung für die Arbeit

Foto: PresbyterInnen aus Kerken und Issum fuhren gemeinsam.

Rund 800 Teilnehmende besuchten am vergangenen Samstag den 3. Tag Rheinischer Presbyterinnen und Presbyter in Bonn. Unter ihnen einige aus unserem Kirchenkreis. Hier berichten sie von Ihren Erfahrungen. Aus Goch machte sich Uwe Weinert auf, aus Kerken fuhren Birgit Schultz und Felicitas Rose, die Kirchengemeinde Issum wurde von Werner Brall und Jörg Kempken vertreten. [mehr ...]

In Goch feierten Einsatzkräfte, Notfallseelsorger und trauernde Angehörige einen ökumenischen Gottesdienst.

„Die biblische Geschichte des Synagogenpredigers Jairus weist viele Parallelen mit dem Wirken eines Notfallseelsorgers und der Rettungskräfte an Unfallorten auf“, so die beiden Koordinatoren der Ökumenischen Notfallseelsorge im Kreis Kleve, Diakon Berthold Steeger und Pfarrer Joachim Wolff während ihrer Predigt. Sie sind der ruhende Pol in einer hektischen und aufgewühlten Umwelt, bringen Struktur. Und auch wie Jesus spürt, wie ihm das Heilen die Kräfte raubt, verlangen Einsätze den Helfenden körperlich und psychisch einiges ab.
„Die Feuerwehr-Leitstelle ruft den Notfallseelsorger zum Beispiel bei Verkehrsunfällen mit Schwerstverletzten oder Toten, also auch eine Todesnachricht zu überbringen ist“, sagt Kreisbrandmeister Paul-Heinz Böhmer. Mittlerweile ist das zwischen 50 und 70 Mal pro Jahr der Fall. [mehr ...]

Anstrengende und schöne Tage liegen hinter 120 Gospelworkshop-Teilnehmenden

Das Wochenende lief anders als geplant. Aber trotzdem gut: 120 Gospelfreunde trafen sich in Pfalzdorf und Nierswalde, um Lieder für zwei Abschlusskonzerte einzuüben. Der Jubiläumsworkshop begann mit einer schlechten Nachricht: Workshopleiter Axel Christian Schullz lag mit Grippe und hohem Fieber im Bett. Der eigentlich als Schlagzeuger vorgesehene Chris Paus sprang ein und damit ins kalte Wasser: Innerhalb eines Tages musste er sich in die Lieder einarbeiten. Dafür zollten ihm Teilnehmende und Publikum in der Westkirche mit langem Applaus Respekt. Ein Lob, das er gerne zurückgab: „Ihr wart ein toller Chor und habt es mir leicht gemacht“. „Ja ich glaub, ich werd‘ es überstehen“, eines der Lieder des Konzerts, sprach ihm in mehrfacher Weise aus dem Herzen. [mehr ...]

Der WDR überträgt die Einführung der neuen Kirchenleitungsmitglieder live

Wenn Helmut Schwerdtfeger aus Sonsbeck mit dem neuen Präses Manfred Rekowski und den anderen frisch gewählten Kirchenleitungsmitgliedern am kommenden Sonntag eingeführt wird, kommen Prominente aus Politik und Kirche dazu: Die Teilnahme zugesagt haben NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, ihre rheinlandpfälzische Amtskollegin Malu Dreyer und die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. [mehr ...]

Am Freitag, den 1. März 2013, feiern Menschen weltweit den Gottesdienst „Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen“ von Frauen aus Frankreich.

Was heißt es, die Heimat verlassen zu müssen und plötzlich „fremd“ zu sein? Diese Frage stellen sich Frauen aus Frankreich, die den Gottesdienst zum Weltgebetstag 2013 mit dem Titel „Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen“ geschrieben haben. In Kirchengemeinden in über 170 Ländern der Erde gestalten Frauengruppen unterschiedlicher christlicher Konfessionen den Gottesdienst der Französinnen.

Die meisten Kirchengemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Kleve feiern ihren Weltgebetstagsgottesienst am kommenden Freitag, 1. März, näheres finden Sie auf der Seite Aktuelles, rechts bei den Gottesdiensten. [mehr ...]

Fastenzeit beginnt 

13.02.2013

Menschen üben Verzicht

Mit dem Aschermittwoch beginnt heute für Christen die 40-tägige Fasten- und Passionszeit. Der Verzicht auf Süßigkeiten, Alkohol, Zigaretten oder Fleisch gilt als Zeichen der Buße und der spirituellen Erneuerung. Sieben Wochen vor dem Osterfest nehmen sich viele Gläubige Zeit für Ruhe, Besinnung und Gebet. Ostern wird am 31. März 2013 gefeiert.

In der katholischen Kirche zeichnet der Priester am Aschermittwoch ein Aschekreuz als Symbol der geistigen Reinigung auf die Stirn der Gläubigen. In der evangelischen Kirche beteiligen sich jedes Jahr knapp drei Millionen Menschen an der Fasteninitiative "7 Wochen Ohne", um aus gewohnten Konsum- und Verhaltensweisen auszusteigen. Die Kampagne in diesem Jahr steht unter dem Motto "Riskier was, Mensch! Sieben Wochen ohne Vorsicht".

Mehr Informationen zur Fastenaktion unter: www.sieben-wochen-ohne.de [mehr ...]

Untersuchung nach der 15. Aktion bestärkt die Organisatoren

Autofasten verändert das Mobilitätsverhalten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
nachhaltig. Das hat eine Studie ergeben, die das Saarbrücker
Sozialforschungsinstitut iSPO nach der 15. Aktion im vergangenen Jahr im Auftrag der beteiligten evangelischen Landeskirchen und katholischen Bistümer durchgeführt
hat. Über 50 Prozent der Teilnehmenden gaben an, dass sie auch nach dem Ende
der Fastenaktion im Alltag häufiger öffentliche Verkehrsmittel nutzen und viel
bewusster Auto fahren. Rund vier Prozent haben ihr Auto sogar abgeschafft. An der
Klimaschutz-Aktion haben in den letzten 15 Jahren fast 20. 000 Menschen
teilgenommen.

Weitere Infos: www.autofasten.de [mehr ...]