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Beginn der Ausstellung am Samstag, 28. April

Die Ausstellung "Reformatorinnen.Seit 1517." macht die Rolle und Bedeutung von Frauen in und für die Reformation sichtbar. Theologinnen, Dichterinnen, Ehefrauen von Reformatoren und Herrscherinnen habendie Kirchen der Reformation von 1517 bis heute geprägt. Bild: Dr. Rose Wecker freut sich auf die Ausstellung in Goch. [mehr ...]

Kirchenkreis bietet Busfahrt zum Fliegerhorst Büchel/Eifel an.

Christinnen und Christen aus mehreren ev. Landeskirchen laden ein, am Samstag, 7. Juli nach Büchel (bei Cochem/Mosel) zu kommen. Dort lagern US-amerikanische Atombomben. Diese sollen modernisiert werden. Das macht ihren Einsatz – sie werden dann von deutschen Flugzeugen zum Ziel geflogen – wahrscheinlicher. Es droht ein millionenfacher Tod wie in Hiroshima und Nagasaki. Glauben, Gewissen und politische Vernunft bewegen uns, Massenvernichtungswaffen abzulehnen.Wir laden alle Menschen ein, die für den Abzug und das Verbot der Atomwaffen sind, vor dem Fliegerhorst öffentlich und gewaltfrei dafür einzutreten und den Umstieg auf eine friedenslogische Außen- und Sicherheitspolitik zu fordern. Der Ev. Kirchenkreis Kleve organisiert eine Busfahrt zum Aktionstag. Abfahrtsorte: Geldern, Bahnhof um 7:00 Uhr, Goch Bahnhof um 7:30 Uhr. Selbstverpflegung ist nötig, der Fahrtkostenanteil beträgt 10 Euro pro Person. Anmeldungen sind erforderlich im Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Geldern, Tel. 02831/800 01 oder E-Mail: geldern@ekir.de [mehr ...]

Nach fünf Jahren verlässt Kantorin Susanne Paulsen die Evangelische Kirchengemeinde Goch. In beidseitigem Einvernehmen trennten sich die Kirchengemeinde und die Musikerin Ende März. Sie hatte 2013 die Nachfolge von Friedhelm Olfen angetreten. Damit verliert der Kirchenkreis auch seine Kreiskantorin. Für die regelmäßigen Orgeldienste und die Chöre der Gemeinde sind Übergangslösungen gefunden worden. Menschen, die Interesse haben den Gospelchor zu leiten, können sich im Gemeindebüro gerne melden (Tel. 02823/74 58). [mehr ...]

Der leitende Geistliche der Evangelischen Kirche im Rheinland predigte in Büderich

Dreifacher Grund zur Freude in Büderich: Endlich konnte wie überall die Wiederauferstehung Jesu, das Ende der Passionszeit, das Osterfest gefeiert werden. Dazu kam ein Überraschungsgast: Der Präses der rheinischen Kirche, Manfred Rekowski, hatte für den Ostersonntag eine Predigtstätte gesucht und sich in Büderich angekündigt. Ebenfalls am Ostersonntag wurde Pfarrer zur Anstellung Florian Hankwitz der Gemeinde vorgestellt. Er unterstützt zunächst bis Herbst 2019 Pfarrerin Susanne Kock, unter anderem beim Predigtdienst. Weitere Aufgaben übernimmt er in den zur Region Ost gehörenden Gemeinden. Bisher hatte er in Kevelaer den ersten Teil seiner Zeit als „Pfarrer z.A., zur Anstellung" absolviert. [mehr ...]

Begegnungen mit Weltreligionen in Kleve

Kleve. "Was gibt es zu entdecken in den Religionen der Anderen? Was ist mir besonders wichtig an meinem eigenen Glauben?" Neugier auf die Nachbarn und Nachdenken über das Vertraute und das Fremde, so beschreiben die Organistoren einer neuen Veranstaltungsreihe in Kleve ihre Motive. Begegnungen mit Weltreligionen im Kleverland möglich zu machen, das haben sie sich auf die Fahnen geschrieben. Die Evangelische Kirchengemeinde Kleve, das Haus der Begegnung – Beth HaMifgash e.V., die Hochschule Rhein-Waal/Fakultät Gesellschaft und Ökonomie, die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK), das Katholische Bildungswerk Kleve und die VHS Kleve laden gemeinsam zu der Reihe „Glauben gibt es nur im Plural" ein. [mehr ...]

„Stellt euch nur einmal vor: Keiner müsste sterben, keiner würde gequält"

Düsseldorf. Für Christinnen und Christen beginnt mit diesem Sonntag eine besondere Zeit im Jahr. Diese Tage von Palmsonntag bis Karfreitag und Ostern führen in das Zentrum des christlichen Glaubens. Viele gehen den Weg Jesu von dem umjubelten Einzug in Jerusalem bis hin zum Prozess, der Kreuzigung und der Auferstehung in Andachten, Gottesdiensten und Meditationen mit. Zur spirituellen Entdeckungsreise in den sozialen Medien lädt in diesem Jahr die Evangelische Kirche im Rheinland ein: Unter dem Hashtag #Microandacht erscheinen ab Samstag, 24. März, kurze Videos und Gedanken, die die Leidensgeschichte des Jesus von Nazareth und seine Auferstehung mit dem eigenen Leben in Verbindung bringen. „Stellt euch nur einmal vor: Keiner müsste sterben, keiner würde gequält, keiner verdorben", heißt es etwa in der ersten Microandacht, in der es um die Entscheidung, Jesus töten zu wollen, geht. Das umfangreiche Themenpaket „Das Kreuz – Gottes Spur in der Welt" ist im Internet unter www.ekir.de/url/e6U abrufbar. Die Texte können honorarfrei abgedruckt werden. [mehr ...]

Das deutsche Komitee des Weltgebetstags (WGT) bittet kirchliche und andere Gruppen um Unterstützung: Bei einer großen Sammelaktion werden deutschlandweit Schreibgeräte und damit viele Spenden für Frauen und Mädchen gesammelt. Durch das Recycling von Stiften unterstützt der Weltgebetstag ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht. Für 450 Stifte kann zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausgestattet und so eine Tür für eine bessere Zukunft geöffnet werden. Wer nicht direkt eine eigene Sammelstelle in der Kirchengemeinde errichten will, kann leer geschriebene Stifte in die Sammelbox am Kopierer 1. OG des Verwaltungsamtes in Goch legen. [mehr ...]

Das ist nun geschafft: Pfarrer Ralph van Otterlo wurde am Sonntag in den Pfarrdienst der Evangelischen Kirchengemeinde Moyland eingeführt. Bereits zwei Jahre ist es her, dass Pfarrer Klaus Bender in den Ruhestand ging. Vieles wurde und wird in Moyland seitdem neu gedacht. Der Umfang des Pfarrdienstes beträgt nun reduziert 50 Prozent. Weiterhin mit halber Pfarrstelle versieht van Otterlo seinen Dienst in der LVR-Klinik Bedburg-Hau. Mittels der Jahreslosung 2013 erinnerte Superintendent Hans-Joachim Wefers daran, dass schon in biblischen Zeiten der Wandel „Programm" war: „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir", so der Hebräerbrief Kapitel 13. „Rückläufige Pfarrdienstumfänge sind dem gesellschaftlichen Wandel und sinkenden Gemeindegliederzahlen geschuldet", so Wefers. Es ginge jedoch weiterhin darum, den Menschen nahe zu sein. Auch wenn Rahmenbedingungen sich ändern würden, Jesus bliebe bei allem eine Konstante. [mehr ...]

Möglichkeiten digitaler Medien werden genutzt

(ekir) Köln. Erstmalig hat die Evangelische Kirche im Rheinland einen Medienpreis für digitale Projekte vergeben. Präses Manfred Rekowski übergab die Preise am Mittwoch in Köln. Für den Instagram-Kanal @raderbergundthal erhielt die Evangelische Philippus-Gemeinde Köln-Raderthal den 1. Preis, der mit 1000 Euro dotiert ist. Die Jugendarbeit des Kirchenkreises Saar-West gewann den 2. Preis (Preisgeld: 750 Euro) für ein Partnerschaftsprojekt, bei dem Jugendliche aus dem Saarland und dem Kongo über Videokonferenzschaltung gemeinsam Gottesdienste feiern und einander begegnen. Der Evangelischen Kirchengemeinde Hilden wurde für die Website www.evangelisches-hilden.de der 3. Preis verliehen. Auf Initiative der Jury wurde zusätzlich ein Sonderpreis Inklusion vergeben. Dieser ging an das Videoprojekt „ALLERHAND Alltagsgeschichten" des Evangelischen Kirchenverbandes Köln, das sich in Gebärdensprache an Gehörlose wendet. Der 3. Preis und der Inklusionspreis waren mit jeweils 500 Euro dotiert. Alle Preisgelder stellte die Wilhelm-Schrader-Stiftung zur Verfügung. [mehr ...]

„Kunst trifft Kirche" zum fünften Mal in der Heilig-Geist-Kirche in Geldern.

Text und Foto: Geertje Wallasch. GELDERN. Dieses Mal kam das Ensemble "die Noisten" mit einer besonderen Geschmacksrichtung nach Geldern: „Curry auf Oliven." Reinald Noisten stellte die Einflüsse verschiedener Kulturen auf die Musik im Programm vor und wünschte dem Publikum ein Erlebnis mit allen Sinnen. Und das wurde es dann auch. Mit dem ersten scharf gewürzten fröhlichen Tanz, dem „Krakauer Kalauer" begann der Abend. Andreas Kneip hatte ihn aus Erfahrungen in dieser Stadt in melancholisch bis rhythmisch bewegende Musik umgesetzt. Die vier Musiker agierten mit ihren verschiedenen Instrumenten virtuos. Die Musik war tatsächlich so authentisch, wie Noisten es angekündigt hatte. Sie verband sich mit anderen Kulturen. Sogar eine indische Raga hatte das Ensemble Noisten "verklezmert", in der die Tabla von Shan Devakuruparan besonders zum Tragen kam. Dafür hätten sie Zeit gebraucht, so Noisten. Das Ergebnis ließ indische Einflüsse nicht überhören. [mehr ...]